Barrierefreiheit im Verkehrssektor und Wohnungsbau voran bringen
„Wir müssen gleichwertige Bedingungen für jeden schaffen“, sagt der Ostthüringer CDU-Bundestagsabgeordnete Volkmar Vogel. Als zuständiger Berichterstatter seiner Fraktion hatte er in dieser Sitzungswoche in Berlin einen großen Part bei der öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zum Thema „Barrierefreie Mobilität und barrierefreies Wohnen“ abzudecken. Hierzu Volkmar Vogel:
Selbstbestimmte Mobilität inner- und außerhalb der vier Wände sind wichtig für jeden. Deshalb wollen wir in den Bereichen Mobilität und Wohnen die richtigen Bedingungen gestalten. Barrierefreiheit muss auf den verschiedensten Gebieten weiter vorangetrieben werden.
Im Bereich Verkehr spielen barrierefreie Zonen zum Beispiel bei der geplanten Überarbeitung des Personenbeförderungsgesetzes eine zentrale Rolle. Es geht um mehr gute Zugänge und ausreichend Stellplätze für Rollstuhl-Fahrer. Hierbei bedarf
Wahlkampf-Finale im OTZ-Leserforum in Zeulenroda-Triebes
Nils Hammerschmidt im Wahlkampf-Endspurt – Authentizität als Lebensregel
Offen, ehrlich, gerecht. Das ist nicht nur ein bloßer Schriftzug auf den Wahlplakaten und Flugblättern des Bürgermeisterkandidaten Nils Hammerschmidt (CDU). Das ist ein gelebtes Motto, seine Devise. Zumindest bewies dies sein Auftritt am Montagnachmittag auf dem Marktplatz in Zeulenroda und im Triebesgrund. Denn da zeigte sich der Wahl-Zeulenrodaer einmal mehr als bürgernaher Kandidat im Kampf um das höchste Amt in der Karpfenpfeiferstadt, ein potentieller Bürgermeister, dem man schon mal auf die Schulter klopfen kann, anderenfalls aber auch seine Meinung sagen.
Zur Unterstützung des Anfangsvierziegers fand keine Geringere als die Erste Dame im Freistaat, Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU), einen freien Platz in ihrem Terminkalender. Hand in Hand mit den bekannten CDU-Politikern vor Ort wie Landrätin Martina Schweinsburg, die gerade erst wieder ihre Souveränität unter Beweis stellte, Landtagsabgeordneter Volker Emde, der immer ein offenes Ohr für die Menschen vor Ort hat, oder Bürgermeister Frank Steinwachs, dessen Verdienste für die Doppelstadt unverkennbar sind, brachte Nils Hammerschmidt nochmals seine Motivation für die Kandidatur zur Sprache: „In die Fußstapfen von Frank Steinwachs
1. Konfrontation vor der Bürgermeister-Stichwahl in Zeulenroda-Triebes
Entscheidung in Zeulenroda zwischen Hammerschmidt und Weinlich
Krimhild Leutloff macht in Ronneburg das Rennen
Frank Schmidt wird neuer Bürgermeister von Auma-Weidatal
Christian Häckert ist Bürgermeister in Mohlsdorf-Teichwolframsdorf
Martina Schweinsburg bleibt souverän Landrätin im Kreis Greiz
Über Ortsumgehung und Ärztenotstand
Raumordnungsplan Ostthüringen: "Meilenstein" für Talsperre Zeulenroda
OTZ-Redaktionsgespräch mit Landrätin Martina Schweinsburg. Industriegebiet Ostthüringen und alle sechs Grund- und Mittelzentren bestätigt.
CDU-Ortsverband Auma-Weidatal dankt für langjährige Verdienste
In mehr als zwanzigjährigem Engagement hat Gernot Purkart das Stadtbild und die Zukunftsstruktur bleibend geprägt.
Im Ehrenamt als Stadtrat und langjähriger Beigeordneter wie auch als Bürgermeister hat sich Gernot Purkart wie keine anderer in der Nachwendezeit um die Gestaltung unserer Stadt verdient gemacht.
Der CDU-Ortsverbandes Auma-Weidatal würdigt deshalb seine Leistungen für Auma mit Dank und Anerkennung.
Mit der Ansiedlung des barrierefreien Wohnens und Pflegeheimes auf dem Alten Kraftwerksgelände, Erneuerungsprogrammen auf unseren Dörfern und Dorfgemeinschaftshäusern, dem Abwasserbeseitigungskonzept und der Kläranlage, den flächendeckenden Straßenausbauten, -sanierungen und -erschließungen, den ländlichen Wegebauten, dem Ausbau unseres Kindergartens, der Unterstützung des landesweit vorbildlichen Arbeitskreises Schule/Wirtschaft, der Neugestaltung des Markplatzes und den
Landseniorenvereinigung Greiz/Zeulenroda e.V. Gespräche zur Zukunft der Talsperre Zeulenroda
Eine Fähre, angetrieben von Biostrom, umfährt den Zeulenrodaer Stausee. Am hiesigen Strandbad warten Yachten auf ihren nächsten Ausflug. Eine Brücke, die Stadt und Strand verbindet, wird zur Flaniermeile für Jung und Alt. Schon bald könnten diese Bilder mehr als nur ein Traum sein. Zumindest rückten die Landsenioren Greiz/Zeulenroda auf ihrer letzten Monatsversammlung dieser Erkenntnis ein Stückchen näher, zu der sie sich Landtagsabgeordneten Volker Emde (CDU) eingeladen haben.
Eine Trinkwassertalsperre inmitten eines bewohnten Gebietes funktioniert nicht. So geht man ab 2012 neue Wege: Neubelebung der Strandbäder von einst, Ausbau der vorhandenen Wellness- und Erholungsangebote des Seehotels, Bau ökologisch moderner Pensionen und Gaststätten im einheitlichen Bauhausstil. Mit der vor zehn Jahren gefallenen Entscheidung zur Aufhebung der Trinkwasserschutzverordnung entfalten sich für die
Landratskandidaten für Greiz werten Kinderpolitik unterschiedlich
Wahlcountdown - Noch 17 Tage bis zu den Landratswahlen im Greizer Landkreis. Die Kandidaten werten Kinder- und Jugendsozialarbeit recht unterschiedlich.
Sozialpass für Zeulenroda und die Frage nach seiner Finanzierung
OTZ-Wahlcountdown - noch 18 Tage bis zur Bürgermeisterwahl in Zeulenroda-Triebes. Die Ostthüringer Zeitung hat nachgehakt mit Ihren Leserfragen.
Podiumsdiskussion zum Lehrerkollaps „Neue Lehrer braucht das Land“
Man nehme jeden Tag eine dieser Pillen aus jener grün-weißen Schachtel. Sei dies doch das letzte Mittel gegen den sich zuspitzenden Pädagogenkollaps, folgt man den Aussagen des Thüringer Lehrerverbandes. Keine Überlastung. Kein Schulstundenausfall. Keine Lehramtsanwärterflucht. Mit der symbolischen Wunderpille hat die Lehrergewerkschaft die Debatte um den Pädagogennotstand in Thüringens Schulen neu entfacht.
Am Dienstagabend versammelten sich auf Einladung des TLV, der größten Thüringer Lehrergewerkschaft, alle an einem Tisch: Politiker, Pädagogen, Elternsprecher. Was in der Zeulenrodaer Rötleinschule diskutiert wurde, ist unlängst zu einem brisanten Thema avanciert: In Thüringen fehlen zunehmend Lehrer. Auch wenn es einen rechnerischen Überhang an Pädagogen gibt, fehlen sie doch jetzt schon an vielen Stellen. Beispielsweise gibt es an den Regelschulen genügend Personal, an den Grundschulen jedoch herrscht großer Bedarf. Genauso differenziert sieht sich die Lage, betrachtet man die verschiedenen Unterrichtsfächer. Der Vorsitzende des TLV, Rolf Busch, fordert
CDU drängt auf Diskussion zum Verkehrskonzept für Greiz
Greiz. Dringenden Handlungsbedarf sieht die Greizer CDU in Sachen Verkehrskonzept. Wie Ortsvorsitzender Mario Walther informiert, haben sich die CDU-Politiker mit Vertretern des Innenstadtvereins Greiz getroffen, um über Sorgen, Nöte und Wünsche in der Innenstadt zu sprechen. Dabei habe sich
Kandidaten für Landratswahlen im Kreis Greiz stehen fest
Das Starterfeld für die Kommunalwahlen am 22. April steht seit Freitagabend fest. Das letzte Wort darüber, wer sich dem Wahlrennen stellen kann, also auch alle bürokratischen Hürden genommen hat, haben die Wahlausschüsse am 20. März.
Um den Führungsposten im Landratsamt, den Amtsinhaberin Martina Schweinsburg (CDU) verteidigen möchte, bewerben sich weitere vier Kandidaten. Dr. Jörg Geißler (IWA/BIZ/Grüne), Joachim Brock (FDP), Ines Zipfel (Die Linke) und Einzelbewerberin Sabine Rohrer aus dem Vogtländischen Oberland.
Im Greizer Rathaus rüstet Platzhirsch Gerd Grüner (SPD) zur Verteidigung, während Detlef Zietan (IWA) und Christian Wächter (Die Linke) für einen Wechsel im Rathaus der Kreisstadt um Wählerstimmen werben.
Für die neue Landgemeinde Mohlsdorf-Teichwolframsdorf kandidiert der bisherige Mohlsdorfer Bürgermeister Christian Häckert (CDU). Er ist der einzige Kandidat für den Chefsessel in der noch jungen Landgemeinde. Wähler, die einen anderen Kandidaten für geeigneter halten, haben die Möglichkeit, dessen Name am Wahltag auf den Stimmzettel zu schreiben und ihm die Stimme zu geben.
Gewählt wird am 22. April auch der neue Gemeinderat von Mohlsdorf-Teichwolframsdorf. Die Chefsessel in den Rathäusern in Zeulenroda und Auma werden auf jeden Fall neu besetzt.
In Zeulenroda-Triebes tritt der langjährige Bürgermeister Frank Steinwachs (CDU) nicht mehr an, so dass am 22. April ein Nachfolger gesucht wird. Die Stadt Auma-Weidatal
Leserforen zur Wahl in Greiz und Zeulenroda
OTZ-Wahlcountdown: Nur noch 43 Tage bis zur Wahl. Die OTZ möchte Ihre Fragen und Meinungen an die Kandidaten aus Greiz und Zeulenroda weitergeben.
Wenn am 20. März die Wahlausschüsse tagen und die Kandidaten endgültig in den Wettstreit um die Wählerstimmen schicken, wollen wir im Interesse unserer Leser natürlich kräftig mitmischen. Das OTZ-Wahlforum ist die richtige Form, um sowohl den Zeulenrodaer Bürgermeister- als auch den Landratskandidaten ordentlich auf den Zahn zu fühlen.
Am 22. März um 18 Uhr in der Rötlein-Turnhalle geben der TSV Zeulenroda und die OTZ-Lokalredaktion Zeulenroda-Triebes den Ring frei für den "Schlagabtausch" der Bürgermeisterkandidaten, die das Rathaus der Karpfenpfeifer-Stadt für sich erobern wollen.
Am 29. März soll es unter Federführung der Lokalredaktionen Greiz und Zeulenroda-Triebes um die Landratswahl gehen. Amtsinhaberin Martina Schweinsburg (CDU) trifft an diesem Abend auf ihre Herausforderer Ines Zipfel (Die Linke), Dr. Jörg Geißler (IWA/BIZ/Grüne) und Einzelbewerberin Sabine Rohrer. Diese Veranstaltung beginnt um 17 Uhr in der Vogtlandhalle Greiz.
Die Fragen unserer Leserinnen und Leser an die Kandidaten erbitten wir ab sofort per E-Mail unter zeulenroda@otz.de.
Rathaus als Dienstleister: Interview mit Aumaer Bürgermeister-Kandidat Frank Schmidt
OTZ-Wahlcountdown - noch 47 Tage bis zur Bürgermeisterwahl: "Das Rathaus soll wieder Dienstleister für Bürger sein", so der CDU nominierten Aumaer Bürgermeister-Kandidat Frank Schmidt.
In 47 Tagen werden die Bürger der Landgemeinde Auma-Weidatal gebeten, ihre Stimme für einen neuen Bürgermeister und Landrat abzugeben. Doch damit nicht genug: In dem neuen Gefüge wird an diesem Tag auch der Stadtrat für eine Legislaturperiode von zwei Jahren gewählt. Der 55-jährige Frank Schmidt (verheiratet, 2 Töchter, ein Enkel) wurde von der Ortsgruppe der Christlich Demokratischen Union (CDU) als Bürgermeisterkandidat für Auma nominiert.
Seit 1999 sind Sie im Stadtrat für die Fraktion Gewerbeverein/Sportverein Blau-Weiß Auma, seit 2003 Fraktionsvorsitzender und stellvertretender Bürgermeister. Nun wurden Sie von der CDU als Bürgermeisterkandidat nominiert. Wie muss man sich diesen Wechsel vorstellen?
Im vergangenen Jahr bin ich in die CDU eingetreten. Weil ich mit den Menschen dieser Partei eine faire Entwicklung der Stadt und jetzt auch der Landgemeinde glaube fortführen zu können. Ich denke, hier die richtigen Wegbereiter zu haben das Beste für meine Stadt
Konrad Adenauer und die Europäische Integration – Wanderausstellung stoppt in Bad Köstritz
Großflächige Schautafeln zeichnen den Weg Konrad Adenauers zur politischen Einheit Europas nach. Gemütliche Stehtische laden zum historischen Dialog ein. Kompetente Kataloge halten die Eindrücke der Exposition fest. Die Wanderausstellung „Konrad Adenauer und die Europäische Integration“ gastiert jetzt auch in der Stadt der großen B. Zu verdanken haben dies die Bad Köstritzer insbesondere auch dem Landtagsabgeordneten Volker Emde (CDU), dem es gelang, die immer wieder ausgebuchte Ausstellung in das 3700-Seelen-Städtchen zu holen.
Am Dienstagabend war es so weit: Unter den Worten von Dietrich Heiland, Bürgermeister der Stadt Bad Köstritz, Maja Eib, Leiterin des Bildungswerkes Erfurt der Konrad-Adenauer-Stiftung, und Volker Emde, Bildungspolitischer Sprecher im Thüringer Landtag, wurde die geschichtsträchtige Ausstellung im hiesigen Palais eröffnet. Höhepunkt war der Fachvortrag des Politikwissenschaftlers Mark Hauptmann von der Universität Jena, der sich nicht zuletzt infolge seines Promotionsstipendiats der Konrad-Adenauer-Stiftung mit der Ära des
CDU zur Wahl in Auma aufgestellt
Vorsitzender Andreas Hemmann zum Wahlvorschlag: "Wir wollen die Belange unserer neuen Landgemeinde in ihrer Gesamtheit und ausgewogen vertreten."
Am Freitag, dem 17. Februar 2012, haben die Aumaer Christdemokraten auf den Nominierungsveranstaltungen ihre Kandidaten für die Kommunalwahlen am 22. April gekürt. Zur Wahl des Bürgermeisters in der Landgemeinde tritt die CDU mit Frank Schmidt an. Auf der Liste der CDU zur Wahl des ebenfalls neu zu
Frank Steinwachs über 22 Jahre als Bürgermeister von Zeulenroda-Triebes
OTZ-Wahlcountdown - noch 50 Tage bis zur Landrats- und Bürgermeisterwahl: Ein Interview mit dem scheidenden Bürgermeister von Zeulenroda-Triebes, Frank Steinwachs. Sein Anliegen war es, die richtigen Weichen für Region zu stellen. Künftig will er als Berater tätig sein.
OTZ: Noch 50 Tage bis zur Bürgermeisterwahl in Zeulenroda-Triebes. Und Sie nunmehr nur als Beobachter im Wahlkampf. Lassen Sie sich nicht vom Wahlkampffieber anstecken?
Frank Steinwachs: Nein. Ich bin seit 22 Jahren in Verantwortung für unsere Stadt und ihre Ortsteile. Das Wahlkampffieber habe ich in den letzten beiden Wahlperioden schon nicht mehr so verspürt. Der Anteil des politischen Wahlkampfes ist immer geringer geworden. Es ging vielmehr
Politischer Aschermittwoch in Triebes – „Wir müssen den Karren gemeinsam anschieben“
„Am Aschermittwoch ist alles vorbei“, weinen jährlich Millionen Närrinnen und Narren weltweit am letzten Tag der Faschingssaison. Für die CDU hingegen bedeutete der Aschermittwoch 2012 einen Auftakt: den Anbruch der heißen Wahlkampfphase für die amtierende Landrätin Martina Schweinsburg und fünf Bürgermeisterkandidaten.
Wir schreiben den 22. Februar 2012, den Tag an dem am 22. Politischen Aschermittwoch der diesjährige 22. April konferiert wurde. Und tatsächlich: Entgegen der lang gehegten Tradition, an hiesigem Termin den ganz großen Größen der Politik zu lauschen, wurde es dieses Mal kommunalpolitisch brisant. Denn die Landrats- und Bürgermeisterwahlen rücken in greifbare Nähe.
Als erste Rednerin des Abends trat Landrätin Martina Schweinsburg ans Pult, die zugleich betonte, „unsere Leistung nicht unter den Scheffel zu stellen“. Was hat der Landkreis Greiz nicht alles unter der über 20-jährigen Leitung der studierten Veterinärmedizinerin erreicht. Von den Auswirkungen der DDR-Mangelwirtschaft hat es die Region zu einer „blühenden Landschaft“ geschafft, um es mit den Worten von Altkanzler Helmut Kohl zu sagen. Die Arbeitslosenquote habe mit unter neun Prozent ihren historischen Tiefststand seit der friedlichen Revolution erreicht. Die Region im grünen Herzen Deutschlands sei das Zuhause
CDU bereit für den Wahlkampf um Mohlsdorf-Teichwolframsdorf
Die Christdemokraten wollen die Mehrheit im Gemeinderat von Mohlsdorf-Teichwolframsdorf erobern. Die Kandidaten sind bereits nominiert. Einzig ein CDU-Anwärter auf den Bürgermeister-Posten steht noch aus.
Der CDU-Ortsverband Mohlsdorf-Teichwolframsdorf ist bereit für die Wahlen in der Landgemeinde am 22. April. Die Mitglieder um den Vorsitzenden Günter Halbauer haben eine Liste mit 21 Kandidaten für den Gemeinderat erstellt. Angeführt wird sie von Christian Häckert, derzeit Beauftragter des Freistaates für die Landgemeinde und ehrenamtlicher Ortschafts-Bürgermeister von Mohlsdorf, sowie Gerd Halbauer, Gemeinderat aus Teichwolframsdorf.
Allerdings wird aus der aufgestellten Liste noch ein Name gestrichen. Im neuen Gemeinderat der Landgemeinde können nämlich nur maximal 20 Personen
In Greiz wird die Dörferstudie kritisiert
Die Greizer Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) weist die Schlussfolgerungen einer Studie des privaten Berlin-Institutes für Bevölkerung und Entwicklung zurück, dass in einigen Jahrzehnten Dörfer vollständig verlassen werden müssen. Sie bemängelt, dass in der Studie eine ganze Generation unterschlagen wird.
Bis 2025 werde der Landkreis Greiz laut Institut ein Viertel seiner Einwohner verlieren. Daher sollte es rechtzeitig eine finanzielle Unterstützung zum freiwilligen Leerzug kleinerer Dörfer mit nur älteren Menschen geben.
Schweinsburg entgegnete, dass es "sehr mutig ist, vom grünen Berliner Tisch aus und mit Lesen der Statistik solcherart Schlussfolgerungen zu ziehen" Die Folgerungen zum "Dörfersterben" offenbarten mangelnde Ortskenntnis, kritisiert sie. Im Landkreis habe es nach 1990 einen grundsätzlichen Wandel gegeben. So seien ganze Industriezweige mit tausenden
Eingeschworen auf Veränderungen
Neujahrsempfang der Stadt Zeulenroda-Triebes 2012 in der Stadthalle – Trotz einiger Einschnitte hoffnungsvoller Blick nach vorn zum Neujahrsempfang in der Zeulenrodaer Stadthalle.
Erwartete Veränderungen motiviert anzunehmen, darauf schwor Frank Steinwachs, Bürgermeister der Stadt Zeulenroda-Triebes, die Gäste des diesjährigen Neujahrsempfanges am Samstagvormittag in der Zeulenrodaer Stadthalle ein.
Die Gäste waren aus den verschiedensten Bereichen der Gesellschaft, aus Politik und Wirtschaft der Einladung gefolgt, darunter Bürger- und Ortsbürgermeister der anliegenden Gemeinden, Vertreter aus Ämtern, von gesellschaftlichen Einrichtungen und Behörden.
Nach einem stimmungsvollen musikalischen Willkommensgruß durch Musiker der "Short Swing" Band und einer gleichzeitig laufenden Dia-Schau mit Bildern der Höhepunkte des vergangenen Jahres begann das Stadtoberhaupt mit
CDU schickt Nils Hammerschmidt ins Rennen
Der CDU Ortsverband Zeulenroda-Triebes nominierte Nils Hammerschmidt als Kandidat zur Wahl des Bürgermeisters am 22.04.2012
Bürgermeister Frank Steinwachs tritt nicht mehr an. Nils Hammerschmidt einziger Kandidat der CDU. Am Freitagabend nominierte die CDU-Ortsgruppe ihren Kandidaten zur Bürgermeisterwahl am 22. April diesen Jahres.
Wohl viele der 80 CDU-Ortsparteimitglieder erwarteten hier keine Überraschungen, haben sich aber getäuscht. In einer persönlichen Erklärung teilte Bürgermeister der Stadt Zeulenroda-Triebes, Frank Steinwachs, mit, dass er nicht mehr zur Wahl des Bürgermeisters antreten wird. "Für weitere sechs Jahre Amtstätigkeit könne er nicht mehr seinen vollen Einsatz garantieren. Sein Körper verlange Tribut für 22 Jahre Amtsausübung", lautet
Nachgefragt bei ... (5): Schönes Fest zu 120 Jahren Feuerwehr
Über die Vorhaben in seiner Gemeinde, über seine Wünsche und Ziele für das Jahr 2012 spricht Gisbert Voigt, Bürgermeister von Langenwolschendorf (CDU).
Herr Voigt, was wünschen Sie sich privat für das neue Jahr?
Dass meine Familie und ich gesund bleiben und auch ein bisschen Glück haben. Ich hoffe, viel Zeit mit meinen Enkelkindern verbringen zu können. Im April werde ich zum zweiten Mal Opa.
Was erhoffen Sie sich für Ihre Gemeinde?
Dass wir beim Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" auf Landesebene gut abschneiden, und dass wir zum 120-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Langenwolschendorf ein schönes Fest auf die Beine stellen können. Dafür ist derzeit auch ein Sonderheft
Iris Seidel Beauftragten der Landgemeinde Auma-Weidatal im Gespräch
Über ihre Wünsche und Ziele für das Jahr 2012 spricht heute Iris Seidel (CDU), die am 21. Dezember 2011 zur Beauftragten der Landgemeinde Auma-Weidatal berufen worden ist.
Frau Seidel, was nehmen Sie sich beruflich für das neue Jahr vor?
Ich möchte natürlich all meinen Verpflichtungen nachkommen und das in mich gesetzte Vertrauen gegenüber der Stadt Auma-Weidatal bestens erfüllen. Ich strebe an, die Stadt bis zur Bürgermeisterwahl am 22. April so zu führen, dass sich jeder Bürger, jeder Verein und jede Firma wiederfindet. Ich wünsche mir, dass das neue Gebilde sehr gut zusammenwächst und sich jeder damit identifizieren kann.
Sie sprachen die Bürgermeisterwahl im April an. Wollen Sie Bürgermeisterin werden?
Ich habe nicht vor, mich der Wahl zu stellen, aber es kommt auf die Partei an. Deren Mitglieder müssen schließlich einen Kandidaten oder eine
Bürgermeister von Langenwetzendorf im Interview
Das Jahr 2012 wird für die Gemeinden und Städte sicher ein spannendes. Es stehen unter anderem Bürgermeisterwahlen an und die Gebietsreform soll umgesetzt werden. In OTZ-Gesprächen mit haupt- und ehrenamtlichen Bürgermeistern sprechen wir über Ziele, Wünsche und Vorstellungen für das neue Jahr.
Heute antwortet Kai Dittmann (CDU), Bürgermeister von Langenwetzendorf.
Herr Dittmann, was nehmen Sie sich beruflich für das Jahr 2012 vor?
Es ist wichtig, unsere hervorragende Infrastruktur weiter zu stärken, um der Abwanderung entgegenzuwirken. Viele Abwanderer sind bereits wieder in ihre Heimat zurückgegangen, denn hier finden sie alles, was zu einem funktionierenden Miteinander notwendig ist, wie Arbeitsplätze, Vereine, Schulen, ärztliche Versorgung
Langenwetzendorf will keine Experimente bei Gebietsreform
Langenwetzendorfs Bürgermeister Kai Dittmann plädiert im Zusammenhang mit der Gebietsreform für klare Linie in der Weichenstellung für die Zukunft. Seine Gemeinde soll ländlichen Charakter stärken, steht für Mittelzentrum Greiz nicht zur Verfügung.
Für eine klare Linie in der Gebietsreform plädiert Langenwetzendorfs Bürgermeister Kai Dittmann.
Eingliederungsverträge mit Hain, Lunzig, Neugernsdorf und Wildetaube hat er bereits unterzeichnet. Eine Verlobung mit dem Orts-Quartett aus dem Leubatal, die die Bevölkerung Langenwetzendorfs um 1000 Einwohner auf insgesamt rund 4500 Einwohner wachsen lässt.
Aber auch mit Hohndorf und Schönbach hat es am 10. November eine Verlobung, konkreter gesagt einen Eingliederungsvertrag, gegeben. So dass unterm Strich nunmehr 5300 Leute in der Einheitsgemeinde Langenwetzendorf zu Hause wären. Das bedeutet mehr Einnahmen für die wirtschaftlich gesunde
Landkreis Greiz erwartet Mehreinnahmen vom Land
Wie Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) kalkuliert, könnten von der landesweiten 60-Millionen-Euro-Aufstockung zwischen 700 000 und 800 000 Euro in der Kasse des Landkreises ankommen. Das ist genau die Summe, die im Bereich der sozialen Sicherung nach SGB XII im Haushalt vakant ist. Anhand der
Korbußen für Greizer Landrätin heißer Favorit
Die Greizer Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) hofft darauf, dass bei der Standortwahl für die neu zu errichtende Justizvollzugsanstalt der Ostthüringer Raum das Rennen macht und nicht Sachsen. Das betonte Schweinsburg gestern in einem Gespräch auf Nachfrage dieser Zeitung.
"Der Standort Korbußen/Großenstein im Landkreis Greiz ist verständlicherweise mein heißer Favorit. Schon deshalb, weil in den Standort das Land, der Kreis und die Gemeinden erhebliche Mittel zur Entwicklung als Industriegroßstandort, insbesondere zur Schaffung von Baurecht investiert haben. Geld, das auf diese Weise genutzt werden könnte in unserer strukturschwachen Region. Aber letztlich ist entscheidend, dass die JVA in Ostthüringen gebaut wird", so Schweinsburg. Denn von der JVA und den damit verbundenen 1000 Arbeitsplätzen profitiere die gesamte Region, "da sind wir alle Gewinner", ist sich
Tüchtige Aumaer ausgezeichnet
Auszeichnung verdienstvoller Aumaer Bürger im Ehrenamt am Montagabend im Bürgersaal der Stadt. Der Aumaer Bürgermeister Gernot Purkart (CDU) hat am Montagabend ehrenamtlich tätige Bürger gewürdigt. Etliche rührige Vereine, Kirchgemeinden und Organisationen gehörten dazu. Geselliges Beisammensein im Bürgerraum.
Traditionell ehrte Bürgermeister Gernot Purkart (CDU) ehrenamtlich tätige Aumaer Bürgerinnen und Bürger, die im zu Ende gehenden Jahr in Vereinen, Kirchgemeinden und Organisationen im Ehrenamt erfolgreich tätig waren. Sie erhielten am Montagabend im Bürgerraum eine Urkunde, eine kleine finanzielle Zuwendung, die vom Landratsamt und der Stadtverwaltung bestritten wurde, und Blumen. Unterstützung gewährte die
Martina Schweinsburg kandidiert zum fünften Mal im Kreis Greiz
Die amtierende Greizer Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) wird sich am 22. April 2012 zum fünften Mal der Wahl als Landrätin stellen. Freitag Abend wurde die 52-Jährige von der Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Greiz mit 91 Prozent gewählt. Zuvor hatte sie Landtagspräsidentin Birgit Diezel als Sinnbild eines Landrates bezeichnet, der jedes Dorffest, jeden Sportverein und jedes Landfrauentreffen besuche und zugleich wie ein Berserker für die Interessen des Landkreises einzutreten verstehe. Mike Mohring , Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, plädierte für die Kraft der Erfahrung, wenn Zuwendungen des Landes geringer werden. Der Landkreis Greiz habe es geschafft, als erster in Thüringen einen ausgeglichenen Haushalt 2012/13 aufzustellen. Die Kommunalwahl 2012 setze ein
CDU Greiz diskutiert mit Gustav Bergemann aktuellen Parteikurs
„Vor einem halben Jahr hätte noch keiner gedacht, dass die große Vorsitzende die Kurve kriegt zum Thema Mindestlohn“, bekräftigt Gustav Bergemann, der Vorsitzende der Christlich demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) vor Greizer Christdemokraten, die Donnerstagabend das Thema „Arbeit in Würde – Altern in Würde“ auf die Tagesordnung gesetzt hatten.
Greiz. Bergemann begrüßt den Schritt seiner Partei zum Mindestlohn, der hier offiziell Lohnuntergrenze genannt wird. "Der Markt", so kommt er auf eine immer wieder strapazierte These in den eigenen Reihen, "hat es eben nicht gerichtet. Wir müssen seitens der Politik Rahmenbedingungen und Regeln schaffen." Dass man Lohn nicht wie auf dem Basar aushandeln könne, davon ist der CDU-Mann, der in Ruhla zu
Doppelhaushalt des Landkreises Greiz steht dank Oma-Prinzip
Der Kreis sei dem Oma-Prinzip 'spare in der Zeit' treu geblieben, begründete Landrätin Martina Schweinsburg (CDU), dass einige Investitionen nur durch die in früheren Jahren angehäuften Rücklagen möglich seien. Erhebliche Einschnitte hätten verkraftet werden müssen.
Das Berufsschulzentrum in Greiz, die Regelschulen in Langenwetzendorf und Münchenbernsdorf. Dazu der Ausbau von Kreisstraßen in Loitsch in Richtung Hohenölsen, in Lindenkreuz, Wellsdorf und in Kraftsdorf. Das sind neben einer Stützwand zwischen Neumühle und Lehnamühle die wesentlichen Investitionen, die der Landkreis bis 2013 abschließen will sofern die dazu nötigen Fördermittel fließen. Die Maßnahmen sind Teil des am Dienstag in Weida verabschiedeten Doppelhaushaltes des Landkreises bis 2013. Dieser wurde in der Lebenshilfe-Förderschule mit 23 Zustimmungen, 9 Enthaltungen und 5 Gegenstimmen sowie ohne größere Änderungsanträge beschlossen. Der Kreis sei dem Oma-Prinzip "spare in der Zeit" treu geblieben, begründete Landrätin Martina Schweinsburg (CDU), dass einige Investitionen
Thomas Seyffarth als Ortsverbandsvorsitzender bestätigt
Warum soll ein Vorstand seine Arbeit nicht weiter führen dürfen, wenn er erfolgreich ist? Das werden sich die Bergaer CDU-Mitglieder auf ihrer Wahlversammlung am 7. Oktober gefragt haben und votierten erneut für den 47- jährigen Thomas Seyyfarth als Vorsitzenden, bekannt als Apotheker und Stadtrat in Berga. Bewährt hat sich die Zusammenarbeit mit Stephan Trautloff, dem jungen Stadtrat – seinem neuen Stellvertreter. Komplettiert wird der Vorstand mit Birgit Prasse als Beisitzerin.
In seinem Bericht ging der Vorsitzende auf das rege Leben im Ortsverband ein: quartalweise Mitgliederversammlungen, wobei das Gesellige nicht zu kurz kommt; Teilnahme an überregionalen CDU-Veranstaltungen; Zusammenarbeit mit benachbarten Ortsverbänden und nicht zuletzt das Engagement im





