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In Greiz wird die Dörferstudie kritisiert

Die Greizer Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) weist die Schlussfolgerungen einer Studie des privaten Berlin-Institutes für Bevölkerung und Entwicklung zurück, dass in einigen Jahrzehnten Dörfer vollständig verlassen werden müssen. Sie bemängelt, dass in der Studie eine ganze Generation unterschlagen wird.

Bis 2025 werde der Landkreis Greiz laut Institut ein Viertel seiner Einwohner verlieren. Daher sollte es rechtzeitig eine finanzielle Unterstützung zum freiwilligen Leerzug kleinerer Dörfer mit nur älteren Menschen geben.

Schweinsburg entgegnete, dass es "sehr mutig ist, vom grünen Berliner Tisch aus und mit Lesen der Statistik solcherart Schlussfolgerungen zu ziehen" Die Folgerungen zum "Dörfersterben" offenbarten mangelnde Ortskenntnis, kritisiert sie. Im Landkreis habe es nach 1990 einen grundsätzlichen Wandel gegeben. So seien ganze Industriezweige mit tausenden

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Eingeschworen auf Veränderungen

Neujahrsempfang der Stadt Zeulenroda-Triebes 2012 in der Stadthalle – Trotz einiger Einschnitte hoffnungsvoller Blick nach vorn zum Neujahrsempfang in der Zeulenrodaer Stadthalle.

Erwartete Veränderungen motiviert anzunehmen, darauf schwor Frank Steinwachs, Bürgermeister der Stadt Zeulenroda-Triebes, die Gäste des diesjährigen Neujahrsempfanges am Samstagvormittag in der Zeulenrodaer Stadthalle ein.

Die Gäste waren aus den verschiedensten Bereichen der Gesellschaft, aus Politik und Wirtschaft der Einladung gefolgt, darunter Bürger- und Ortsbürgermeister der anliegenden Gemeinden, Vertreter aus Ämtern, von gesellschaftlichen Einrichtungen und Behörden.

Nach einem stimmungsvollen musikalischen Willkommensgruß durch Musiker der "Short Swing" Band und einer gleichzeitig laufenden Dia-Schau mit Bildern der Höhepunkte des vergangenen Jahres begann das Stadtoberhaupt mit

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CDU schickt Nils Hammerschmidt ins Rennen

Der CDU Ortsverband Zeulenroda-Triebes nominierte Nils Hammerschmidt als Kandidat zur Wahl des Bürgermeisters am 22.04.2012

Bürgermeister Frank Steinwachs tritt nicht mehr an. Nils Hammerschmidt einziger Kandidat der CDU. Am Freitagabend nominierte die CDU-Ortsgruppe ihren Kandidaten zur Bürgermeisterwahl am 22. April diesen Jahres.

Wohl viele der 80 CDU-Ortsparteimitglieder erwarteten hier keine Überraschungen, haben sich aber getäuscht. In einer persönlichen Erklärung teilte Bürgermeister der Stadt Zeulenroda-Triebes, Frank Steinwachs, mit, dass er nicht mehr zur Wahl des Bürgermeisters antreten wird. "Für weitere sechs Jahre Amtstätigkeit könne er nicht mehr seinen vollen Einsatz garantieren. Sein Körper verlange Tribut für 22 Jahre Amtsausübung", lautet

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Nachgefragt bei ... (5): Schönes Fest zu 120 Jahren Feuerwehr

Über die Vorhaben in seiner Gemeinde, über seine Wünsche und Ziele für das Jahr 2012 spricht Gisbert Voigt, Bürgermeister von Langenwolschendorf (CDU).

Herr Voigt, was wünschen Sie sich privat für das neue Jahr?
Dass meine Familie und ich gesund bleiben und auch ein bisschen Glück haben. Ich hoffe, viel Zeit mit meinen Enkelkindern verbringen zu können. Im April werde ich zum zweiten Mal Opa.

Was erhoffen Sie sich für Ihre Gemeinde?
Dass wir beim Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" auf Landesebene gut abschneiden, und dass wir zum 120-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Langenwolschendorf ein schönes Fest auf die Beine stellen können. Dafür ist derzeit auch ein Sonderheft

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Iris Seidel Beauftragten der Landgemeinde Auma-Weidatal im Gespräch

Über ihre Wünsche und Ziele für das Jahr 2012 spricht heute Iris Seidel (CDU), die am 21. Dezember 2011 zur Beauftragten der Landgemeinde Auma-Weidatal berufen worden ist.

Frau Seidel, was nehmen Sie sich beruflich für das neue Jahr vor?
Ich möchte natürlich all meinen Verpflichtungen nachkommen und das in mich gesetzte Vertrauen gegenüber der Stadt Auma-Weidatal bestens erfüllen. Ich strebe an, die Stadt bis zur Bürgermeisterwahl am 22. April so zu führen, dass sich jeder Bürger, jeder Verein und jede Firma wiederfindet. Ich wünsche mir, dass das neue Gebilde sehr gut zusammenwächst und sich jeder damit identifizieren kann.

Sie sprachen die Bürgermeisterwahl im April an. Wollen Sie Bürgermeisterin werden?
Ich habe nicht vor, mich der Wahl zu stellen, aber es kommt auf die Partei an. Deren Mitglieder müssen schließlich einen Kandidaten oder eine

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Bürgermeister von Langenwetzendorf im Interview

Das Jahr 2012 wird für die Gemeinden und Städte sicher ein spannendes. Es stehen unter anderem Bürgermeisterwahlen an und die Gebietsreform soll umgesetzt werden. In OTZ-Gesprächen mit haupt- und ehrenamtlichen Bürgermeistern sprechen wir über Ziele, Wünsche und Vorstellungen für das neue Jahr.

Heute antwortet Kai Dittmann (CDU), Bürgermeister von Langenwetzendorf.

Herr Dittmann, was nehmen Sie sich beruflich für das Jahr 2012 vor?
Es ist wichtig, unsere hervorragende Infrastruktur weiter zu stärken, um der Abwanderung entgegenzuwirken. Viele Abwanderer sind bereits wieder in ihre Heimat zurückgegangen, denn hier finden sie alles, was zu einem funktionierenden Miteinander notwendig ist, wie Arbeitsplätze, Vereine, Schulen, ärztliche Versorgung

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Langenwetzendorf will keine Experimente bei Gebietsreform

Langenwetzendorfs Bürgermeister Kai Dittmann plädiert im Zusammenhang mit der Gebietsreform für klare Linie in der Weichenstellung für die Zukunft. Seine Gemeinde soll ländlichen Charakter stärken, steht für Mittelzentrum Greiz nicht zur Verfügung.

Für eine klare Linie in der Gebietsreform plädiert Langenwetzendorfs Bürgermeister Kai Dittmann.
Eingliederungsverträge mit Hain, Lunzig, Neugernsdorf und Wildetaube hat er bereits unterzeichnet. Eine Verlobung mit dem Orts-Quartett aus dem Leubatal, die die Bevölkerung Langenwetzendorfs um 1000 Einwohner auf insgesamt rund 4500 Einwohner wachsen lässt.

Aber auch mit Hohndorf und Schönbach hat es am 10. November eine Verlobung, konkreter gesagt einen Eingliederungsvertrag, gegeben. So dass unterm Strich nunmehr 5300 Leute in der Einheitsgemeinde Langenwetzendorf zu Hause wären. Das bedeutet mehr Einnahmen für die wirtschaftlich gesunde

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Landkreis Greiz erwartet Mehreinnahmen vom Land

Die bisher angekündigten Mehreinnahmen, die der Landkreis Greiz durch die aktuell vorgesehene Aufstockung der Finanzausstattung für Kommunen seitens des Landes Thüringen erwartet, könnten einen bisher randgenähten Knackpunkt im Doppelhaushalt des Landkreises 2012/2013 entschärfen.
Wie Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) kalkuliert, könnten von der landesweiten 60-Millionen-Euro-Aufstockung zwischen 700 000 und 800 000 Euro in der Kasse des Landkreises ankommen. Das ist genau die Summe, die im Bereich der sozialen Sicherung nach SGB XII im Haushalt vakant ist. Anhand der

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Korbußen für Greizer Landrätin heißer Favorit

Die Greizer Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) hofft darauf, dass bei der Standortwahl für die neu zu errichtende Justizvollzugsanstalt der Ostthüringer Raum das Rennen macht und nicht Sachsen. Das betonte Schweinsburg gestern in einem Gespräch auf Nachfrage dieser Zeitung.

"Der Standort Korbußen/Großenstein im Landkreis Greiz ist verständlicherweise mein heißer Favorit. Schon deshalb, weil in den Standort das Land, der Kreis und die Gemeinden erhebliche Mittel zur Entwicklung als Industriegroßstandort, insbesondere zur Schaffung von Baurecht investiert haben. Geld, das auf diese Weise genutzt werden könnte in unserer strukturschwachen Region. Aber letztlich ist entscheidend, dass die JVA in Ostthüringen gebaut wird", so Schweinsburg. Denn von der JVA und den damit verbundenen 1000 Arbeitsplätzen profitiere die gesamte Region, "da sind wir alle Gewinner", ist sich

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Tüchtige Aumaer ausgezeichnet

Auszeichnung verdienstvoller Aumaer Bürger im Ehrenamt am Montagabend im Bürgersaal der Stadt. Der Aumaer Bürgermeister Gernot Purkart (CDU) hat am Montagabend ehrenamtlich tätige Bürger gewürdigt. Etliche rührige Vereine, Kirchgemeinden und Organisationen gehörten dazu. Geselliges Beisammensein im Bürgerraum.

Traditionell ehrte Bürgermeister Gernot Purkart (CDU) ehrenamtlich tätige Aumaer Bürgerinnen und Bürger, die im zu Ende gehenden Jahr in Vereinen, Kirchgemeinden und Organisationen im Ehrenamt erfolgreich tätig waren. Sie erhielten am Montagabend im Bürgerraum eine Urkunde, eine kleine finanzielle Zuwendung, die vom Landratsamt und der Stadtverwaltung bestritten wurde, und Blumen. Unterstützung gewährte die

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Martina Schweinsburg kandidiert zum fünften Mal im Kreis Greiz

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Martina Schweinsburg wurde wieder als Landratskandidatin nominiert

Die amtierende Greizer Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) wird sich am 22. April 2012 zum fünften Mal der Wahl als Landrätin stellen. Freitag Abend wurde die 52-Jährige von der Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Greiz mit 91 Prozent gewählt. Zuvor hatte sie Landtagspräsidentin Birgit Diezel als Sinnbild eines Landrates bezeichnet, der jedes Dorffest, jeden Sportverein und jedes Landfrauentreffen besuche und zugleich wie ein Berserker für die Interessen des Landkreises einzutreten verstehe. Mike Mohring , Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, plädierte für die Kraft der Erfahrung, wenn Zuwendungen des Landes geringer werden. Der Landkreis Greiz habe es geschafft, als erster in Thüringen einen ausgeglichenen Haushalt 2012/13 aufzustellen. Die Kommunalwahl 2012 setze ein

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CDU Greiz diskutiert mit Gustav Bergemann aktuellen Parteikurs

„Vor einem halben Jahr hätte noch keiner gedacht, dass die große Vorsitzende die Kurve kriegt zum Thema Mindestlohn“, bekräftigt Gustav Bergemann, der Vorsitzende der Christlich demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) vor Greizer Christdemokraten, die Donnerstagabend das Thema „Arbeit in Würde – Altern in Würde“ auf die Tagesordnung gesetzt hatten.

Greiz. Bergemann begrüßt den Schritt seiner Partei zum Mindestlohn, der hier offiziell Lohnuntergrenze genannt wird. "Der Markt", so kommt er auf eine immer wieder strapazierte These in den eigenen Reihen, "hat es eben nicht gerichtet. Wir müssen seitens der Politik Rahmenbedingungen und Regeln schaffen." Dass man Lohn nicht wie auf dem Basar aushandeln könne, davon ist der CDU-Mann, der in Ruhla zu

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Doppelhaushalt des Landkreises Greiz steht dank Oma-Prinzip

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Landrätin Martina Schweinsburg: „Doppelhaushalt 2012/2013 steht“

Der Kreis sei dem Oma-Prinzip 'spare in der Zeit' treu geblieben, begründete Landrätin Martina Schweinsburg (CDU), dass einige Investitionen nur durch die in früheren Jahren angehäuften Rücklagen möglich seien. Erhebliche Einschnitte hätten verkraftet werden müssen.

Das Berufsschulzentrum in Greiz, die Regelschulen in Langenwetzendorf und Münchenbernsdorf. Dazu der Ausbau von Kreisstraßen in Loitsch in Richtung Hohenölsen, in Lindenkreuz, Wellsdorf und in Kraftsdorf. Das sind neben einer Stützwand zwischen Neumühle und Lehnamühle die wesentlichen Investitionen, die der Landkreis bis 2013 abschließen will sofern die dazu nötigen Fördermittel fließen. Die Maßnahmen sind Teil des am Dienstag in Weida verabschiedeten Doppelhaushaltes des Landkreises bis 2013. Dieser wurde in der Lebenshilfe-Förderschule mit 23 Zustimmungen, 9 Enthaltungen und 5 Gegenstimmen sowie ohne größere Änderungsanträge beschlossen. Der Kreis sei dem Oma-Prinzip "spare in der Zeit" treu geblieben, begründete Landrätin Martina Schweinsburg (CDU), dass einige Investitionen

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Thomas Seyffarth als Ortsverbandsvorsitzender bestätigt

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Der neu gewählte Vorstand der CDU in Berga

Warum soll ein Vorstand seine Arbeit nicht weiter führen dürfen, wenn er erfolgreich ist? Das werden sich die Bergaer CDU-Mitglieder auf ihrer Wahlversammlung am 7. Oktober gefragt haben und votierten erneut für den 47- jährigen Thomas Seyyfarth als Vorsitzenden, bekannt als Apotheker und Stadtrat in Berga. Bewährt hat sich die Zusammenarbeit mit Stephan Trautloff, dem jungen Stadtrat – seinem neuen Stellvertreter. Komplettiert wird der Vorstand mit Birgit Prasse als Beisitzerin.
In seinem Bericht ging der Vorsitzende auf das rege Leben im Ortsverband ein: quartalweise Mitgliederversammlungen, wobei das Gesellige nicht zu kurz kommt; Teilnahme an überregionalen CDU-Veranstaltungen; Zusammenarbeit mit benachbarten Ortsverbänden und nicht zuletzt das Engagement im

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